LeBron James vor dem Wechsel: Welche Teams buhlen um den NBA-Superstar?
Heute ist der 19.07.2026, und die Basketballwelt schaut gebannt auf LeBron James, der sich in einer entscheidenden Phase seiner Karriere befindet. Der Superstar der NBA hat angekündigt, dass er in der Saison 2026-27 für ein anderes Team spielen möchte. Nach acht Jahren bei den Los Angeles Lakers, wo er eine beeindruckende Bilanz aufgestellt hat, ist es an der Zeit für einen Neuanfang. Laut Rich Paul, dem CEO von Klutch Sports, hat LeBron den Lakers bereits mitgeteilt, dass sie ohne ihn weitermachen können. Wer hätte gedacht, dass wir das einmal hören würden?
LeBron, mittlerweile 41 Jahre alt, wird in dieser kommenden Saison seine 24. NBA-Saison spielen. Eine wahre Legende, die in der Liste der Allzeitbesten ganz oben steht – Punkte, Minuten, gespielte Spiele und gespielte Saisons, er führt die Statistik an. Dabei hat er die Lakers 2020 zu ihrem 17. Titel geführt und den Finals MVP gewonnen. Doch jetzt geht es um die Zukunft. Wo wird er landen? Die Spekulationen sind en masse, und zehn contending teams haben ihr Interesse bekundet, ohne sich um die Gehaltsobergrenze sorgen zu müssen.
Die Interessierten Teams
Rich Paul hat in einem Podcast eine Liste von zehn Teams geteilt, die sich für LeBron interessieren. Diese Teams sind in einen inneren und einen äußeren Kreis unterteilt. Zu den inneren Kreis-Teams zählen die Philadelphia 76ers, Cleveland Cavaliers, Miami Heat, Minnesota Timberwolves und Denver Nuggets. Besonders die 76ers könnten ein starkes Lineup bilden, wenn sie James als Power Forward einfügen. Man stelle sich das vor: Maxey, Brown, Edgecombe, Embiid und dann noch LeBron! Das könnte wirklich spannend werden.
Die Cavs hingegen könnten eine All-Star-Riege aufstellen, wenn James zurückkehrt – Harden, Mitchell, Mobley und Allen. Und die Heat? Wenn LeBron sich für Miami entscheidet, könnte er mit Giannis und Adebayo ein großes Trio bilden. Im äußeren Kreis finden wir die Dallas Mavericks, Boston Celtics, Golden State Warriors, San Antonio Spurs und New York Knicks. Die Warriors sind zwar Favoriten, doch sie stehen im äußeren Kreis. Das ist schon ein bisschen überraschend, oder? Schließlich hat LeBron enge Beziehungen zu Draymond Green und Stephen Curry.
Die Bulls und mögliche Züge
Ein weiterer interessanter Aspekt sind die Chicago Bulls. In einem Artikel von pippenainteasy.com wird angemerkt, dass die Bulls zwei potenzielle Trade-Ziele ins Visier nehmen könnten: Norman Powell und Jalen Smith. Während Jalen Smith von Klutch Sports vertreten wird, könnte ein Deal für ihn einfacher zu realisieren sein. Smith hat einen Spielstil, der an seinen ehemaligen Teamkollegen Rui Hachimura erinnert, insbesondere wenn es um das Dreipunkteschießen geht. Powell, ein NBA-Champion, ist ebenfalls ein solider Spot-Up-Shooter, der im letzten Jahr in der 55,9. Perzentile für Spot-Up-Shooting rangierte. Seine Fähigkeit könnte LeBron helfen, sich zu entlasten – besonders in der regulären Saison.
Die Bulls sollten in jedem Fall versuchen, ihre Verhandlungsposition zu maximieren und Draft-Kapital zu ergattern, während sie versuchen, James‘ Roster für eine mögliche Playoff-Teilnahme zu formen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Situation entwickeln wird.
Der Countdown läuft
LeBron hat noch nicht entschieden, wo genau er in der kommenden Saison spielen möchte. Offiziell kann er ab 18 Uhr ET am Dienstag mit neuen Teams sprechen. Doch bis zum 6. Juli müssen wir uns gedulden, da erst dann das Offseason-Moratorium aufgehoben wird. Wo wird er seine nächsten Schritte machen? Die Spannung ist greifbar.
In der letzten Saison erzielte er im Durchschnitt 20.9 Punkte, 7.2 Assists und 6.1 Rebounds in 60 Spielen mit den Lakers. Ein beeindruckendes Comeback, wenn man bedenkt, dass er immer noch der älteste aktive Spieler in der NBA ist und im Dezember 42 Jahre alt wird. Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich der Markt entwickelt und auf welche Weise die Teams um LeBron buhlen werden. Mit seinen Fähigkeiten, seinem Einfluss und seiner Erfahrung wird er ohne Zweifel einen großen Impact haben, egal wo er landet.