Heute ist der 25.07.2026 und die Welt der Kryptowährungen bleibt spannend wie eh und je. Ein frischer Wind weht durch die Alpen, denn die Schweizer Bank BancaStato hat ihr Angebot um Krypto-Dienstleistungen erweitert. In Kooperation mit der Bank für digitale Vermögenswerte Sygnum und dem Softwareanbieter Avaloq können Kunden nun über die Banking-App Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) und Solana (SOL) kaufen, verkaufen und verwahren. Das ist doch mal ein Schritt in die digitale Zukunft! Hier erfährst du mehr über die Hintergründe.

Die neue Funktionalität ermöglicht es den Nutzern, direkt über die bestehende Web- und Mobile-Banking-Anwendung von BancaStato zu handeln. Das bedeutet, dass man keine separaten Kryptobörsen oder externen Wallets mehr nutzen muss. Ein einfacher Klick und schon kann man seine Marktaufträge in Kryptowährungsmengen oder Fiat-Werten platzieren. Die Integration erfolgt über die digitale Asset-Infrastruktur von Sygnum, die sich nahtlos in die Avaloq-Banking-Plattform einfügt. So wird das Ganze nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch sicher – die digitalen Vermögenswerte bleiben in der regulierten Verwahrlösung von Sygnum.

Ein Pionier in der Krypto-Welt

BancaStato ist nicht einfach nur eine weitere Bank, die sich dem Trend anschließt. Sie ist die erste Bank, die die API-basierte Handelsstruktur von Sygnum in ihre E-Banking-Plattform integriert. Das vereinfacht die Abläufe und hält gleichzeitig die bestehenden Risikomanagementprozesse und Compliance-Standards aufrecht. Mit dieser Partnerschaft wird die Schweiz einmal mehr als führender Markt für regulierte digitale Asset-Banking-Dienstleistungen etabliert. Über 25 Finanzinstitute nutzen bereits die Infrastruktur von Sygnum, darunter Größen wie PostFinance und die Société Générale-FORGE.

Für Sygnum selbst gibt es ebenfalls positive Neuigkeiten: Die Sygnum Europe AG hat kürzlich eine Zulassung als Anbieter von Krypto-Dienstleistungen (CASP) von der liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht FMA erhalten. Diese Lizenz fällt unter die europäische MiCA-Regulierung, die darauf abzielt, den Markt für digitale Vermögenswerte in der EU zu regulieren. Banken können nun die Infrastruktur von Sygnum nutzen, ohne ein langwieriges Zulassungsverfahren durchlaufen oder eine eigene Handels- und Verwahrplattform aufbauen zu müssen. Das ist eine echte Win-Win-Situation!

Regulierung und Zukunft der Kryptowährungen

Die MiCA-Regulierung (EU 2023/1114) wird für Krypto-Asset-Dienstleister einen einheitlichen Rechtsrahmen schaffen. Sie umfasst alle Krypto-Assets in der EU und wird schrittweise eingeführt. Ab Juni 2024 wird die Regulierung von Asset-Referenced Tokens und E-Geld-Token in Kraft treten, gefolgt von der Regulierung aller anderen Krypto-Assets bis Dezember 2024. Das Ziel? Ein umfassendes und transparentes Ökosystem zu schaffen, das den Verbraucherschutz stärkt und die Marktintegrität verbessert. Die Anforderungen an Lizenzierung und verbesserte AML-Maßnahmen werden die Branche nachhaltig verändern.

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Die wachsende institutionelle Nachfrage nach Krypto-Dienstleistungen könnte ähnliche Integrationen im traditionellen Bankensektor Europas weiter beschleunigen. Hierbei spielt die transparente Regulierung eine entscheidende Rolle. In einer Zeit, in der die Qualitätssicherung und Compliance-Engineering mehr denn je gefragt sind, ist es wichtig, dass Banken proaktiv arbeiten, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Die Zukunft der Kryptowährungen in Europa hängt stark von der operativen Widerstandsfähigkeit, Transparenz und dem Verbraucherschutz ab.